Leider beschmiert



Link zum Artikel WNZ 09.07.2014
Die Plakate hingen keine 24 Stunden und wurden schon beschmiert. Es ist sehr schade, zeugt diese Zerstörungsaktion doch von geringem Demokratieverständnis. Die Zerstörer mögen doch bitte folgendes zur Kenntnis nehmen:
Bei aller Dramatik und menschlichen Tragödie im Zusammenhang mit Fukushima - die Ereignisse entbinden uns nicht von der Pflicht zum kritisch-rationalen Denken. Kernkraft mag keine langfristig tragfähige Lösung sein. Aber "die" Lösung schlechthin gibt es noch nicht - Windenergie, PV und Biomasse sind bislang nur Scheinlösungen. Die extreme Förderung dieser Scheinlösungen absorbiert die Ressourcen, die an anderer Stelle dringend benötigt werden: in der Energieforschung. Gleichzeitig kapselt sich Deutschland energiepolitisch von den europäischen Nachbarn ab - obwohl die immense Herausforderung des ökologischen Umbaus der Energieversorgung nur europäisch gestemmt werden kann. Unser Alleingang führt zu großen Verwerfungen in unserer Gesellschaft und vernichtet Wohlstand und Arbeitsplätze. Ein aktuelles Beispiel aus der Nähe findet man hier:
Duktus droht, den Stecker zu ziehen. Link zum Artikel WNZ 09.07.2014
Danke!

Bürgerentscheid: Plakatierung gestartet



Die Bürgerinitiative hat mit der Plakatierung zum Bürgerentscheid begonnen. Wenn Sie die Möglichkeit haben ein Plakat aufzuhängen, bitten wir um Rückmeldung. Es stehen kostenlos Plakate zur Verfügung. Sie möchten ein Plakat? Rufen Sie uns an oder schicken eine Email:
Christian Breithecker : 06472 - 830004
Holger Fremdt: 06442 - 4297
Meinolf Schmidt: 06442 - 6667
breithecker@windkraft-braunfels.de

Zum Bürgerentscheid nicht vor Ort?



Nutzen Sie den Stimmscheinantrag online für den Bürgerentscheid am 20.07.2014 falls Sie zum Termin abwesend sind.
Seite befindet sich auf der Homepage der Stadt Braunfels.




Rückendeckung für die Bürgerinitiative



Rückendeckung für Windkraftgegner - Artikel WNZ vom 04.07.2014 - Seite 1
Es ist Gegnerschaft gegen den falschen Standort nicht gegen die Windkraft an sich.
Bericht der WNZ - Seite 2


Zuschrift von Besuchern der Veranstaltung - Lesenswert


Die Vortragsfolien der Veranstaltung - Dateigröße 4,9 MByte


Bericht zur Informationsveranstaltung der Bürgerinitiative 2. Juli



Bildquelle: BI
170 Braunfelser Bürger nutzen die Informationsveranstaltung der Bürgerinitiative
Braunfels. 170 Bürger aus der Kernstadt und den Stadtteilen hatten sich zur Informationsveranstaltung der Bürgerinitiative "Windkraft mit Vernunft" am gestrigen Abend im Haus des Gastes eingefunden. Mucksmäuschenstill wurde es als Sprecherin Katrin Salis die Bürger begrüßte und auf die kommenden Beiträge einstimmte. Der Sprecher der Bürgerinitiative Christian Breithecker fasste zunächst die letzen neun Monate Arbeit der Initiative zusammen und stellte den aufmerksamen Zuhörern die Problemfülle der geplanten Windkraftanlagen (WKA) der Firma Jost vor.

Der Gastredner Professor Dr. Eugen Ernst aus Neu-Anspach (Gründer des Hessenparks), der sich schon mehrfach öffentlich zum Thema geäußert hatte, war gebeten worden, einleitende Worte zu sprechen. Dem kam er auch nach und beleuchtete die Zerstörung der Taunuslandschaft und historischer Ansichten und deren Folgen für das Landschafts- und Heimatempfinden, wandte sich gegen eine "scheinmathematische" kaufmännische Bewertung des immateriellen Empfindungsgutes indem man diese käuflich macht.
Er stellte dabei klar: "Ich tue das bis jetzt ohne Bindung an eine Gruppe, ohne instrumentalisiert zu sein, also ganz subjektiv als Geograph und Heimatkundler." Hier gerate die sozialpsychologisch begründete Identifikation "mit unserem Taunus, einem liebens- und lebenswerten musterhaften Mittelgebirge" unter die Räder gewinnstrebiger Kapitalinteressen, sagt er und bekam für seinen Beitrag langanhaltenden Applaus. Er schloss seine Grußrede mit eindringlichen Worten von Ennoch zu Guttenberg, der im Zusammenhang mit der Errichtung von 200m hohen Windkraftanlagen, vom Selbstmord der Heimat sprach.

Danach wurde ein Beitrag des TV-Magazins planet-e zur Problematik von Windkraftanlagen im Wald vorgeführt, in dem die Sprecherin Christina Stupp der Bürgerinitiative Rennstrasse/Weilrod zu sehen war. Aus erster Hand erfuhren die Besucher der Info-Veranstaltung in Wort und Bild von den Verwüstungen an den WKA-Baustellen in Weilrod/Riedelbach. Eindringlich appellierte sie an die Zuhörer den Bürgerentscheid zu nutzen, wozu es in Weilrod keine Möglichkeit mehr gab.

Der Vortrag von Diplomingenieur Michael Engel befasste sich mit der Entstehung und den Auswirkungen von niederfrequenten Schall/Infraschall durch Windkraftanlagen, ein Problem der Binnenwindkraftanlagen von 200m Höhe im Allgemeinen. Der nicht hörbare Infraschall wirke auf das Gleichgewichtsorgan des Ohres und gaukle dem Menschen vor, in Bewegung zu sein, ohne dass dieser das tatsächlich ist. Dies verursache unter anderem Stress und Angstzustände. Die Steinlagen vor Ort seien auch ein guter Leiter für niederfrequente Schallwellen, die in einer Entfernung von 25 Kilometern noch messbar seien.

Der Braunfelser Immobilienmakler Gerhard Gorschlüter referierte über die Immobiliensituation in Braunfels und mögliche Auswirkungen des Windkraftstandortes auf das Preisgefüge. Eindringlich wies er auf die Minderung des Beleihungswertes einer Immobilie durch Banken hin.
Renate Hardt die sich mit den Naturschutzthemen am Standort beschäftigt, berichtete über die besondere Situation des Uhu am Standort, die Gefährdung der örtlichen Fledermaus- und Rotmilanvorkommen. Der Standort liegt mitten zwischen zwei angrenzenden Flora-Fauna-Habitate. Der Uhu ist dort im eigenen europäisches Vogelschutzgebiet gefährdet. Der Bereich ist zudem Lebensraum der Wildkatze.
Joachim Weimar, technischer Referent von Vernunftkraft Hessen warnte die Zuhörer vor unbedachten Engagements in Bürgerwindräder. Die Region ist eindeutig zu windschwach und wie am Ertrag in 2013 des Windanlagenstandortes Hohenahr belegt, nicht rentierlich. Abschließend erfolgte eine Fragerunde an die Experten, wo Dipl.-Ing. Bernd Töpperwien weitere Fragen zum Thema Infraschall beeindruckend beantwortete.
Die Bürgerinitiative hat damit nochmals deutlich auf die negativen Aspekte der Windkraftanlagen zwischen Philippstein/Altenkirchen hingewiesen und bittet alle Braunfelser Bürger diese Situation nicht tatenlos hinzunehmen. Man hat es geschafft die Entscheidung in Bürgerhände zu legen. Daher sind alle Braunfelser am 20. Juli zum Entscheid aufgerufen um mit JA für ein zauberhaftes und lebenswertes Braunfels abzustimmen.

Informieren über Windkraftanlagen



Artikel in Wetzlarer Neue Zeitung vom 02.07.2014
Die Bürgerinitiative lädt für heute, Mittwoch, zu einer Informationsveranstaltung zum Thema "Windkraftanlagen im Braunfelser Wald" ein.


Windwärts plant 9 Anlagen in Grävenwiesbach



Artikel im Usinger Anzeiger vom 26.06.2014
Projekt bei Grävenwiesbach lebt auf. Infoabend am Montag 30.06.2014.


Bürgerversammlung 02.07.




Einladungstext zur Bürgerversammlung


Die deutsche Landschaft wird zur Industriezone



In den deutschen Mittelgebirgen Hessens und Thüringens sollen tausende Windräder erbaut werden. - Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Bürgerinitiativen protestieren. Sie befürchten negative Folgen für den Naturschutz. Doch ihnen steht ein mächtiges Kartell aus Regierungen und der Lobby der Erneuerbaren Energien gegenüber. Auch der BUND mischt mit - im Interesse der Industrie.

Aktuelle Mitteilung der BI



An diesem Wochenende erfolgt die Flyerverteilung im gesamten Stadtgebiet.

Flyerversion zum Bürgerentscheid (4.2 MByte)


Für zusätzliche Fragen stehen wie immer zur Verfügung:
Christian Breithecker : 06472 - 830004
Holger Fremdt: 06442 - 4297
Meinolf Schmidt: 06442 - 6667
breithecker@windkraft-braunfels.de

Zudem lohnt ein Blick auf die aktualisierte Seite Auswirkungen.

Bürgerbeteiligung statt Bevormundung



CDU-Bundestagsabgeordneter Heiderich: Bürgerbeteiligung statt Bevormundung - Osthessen-News
Statt mehr als eine Million Euro einzusetzen, um die berechtigten Proteste der Bürger mit Hilfe der Hessenagentur abzubiegen, sollte die Landesregierung für eine Änderung des Planungsrechts bei Windanlagen eintreten. Dies fordert der nordhessische Bundestagsabgeordnete Helmut Heiderich.

Windkraft in Braunfels Ja oder Nein



Artikel im Wetzlar Kurier Ausgabe Juni 2014
Die Bürger haben es in der Hand, ob Braunfels Luftkurort und Touristenstadt bleibt oder Industriestandort für Energieproduktion wird. Dies wäre die Konterkarierung von 50-jähriger Stadtentwicklung. Damit hätten zwei Generationen Braunfelser umsonst für Flair und Image der Stadt gearbeitet und gekämpft. Die Windenergieproduktion mit 200m hohen Industrieanlagen passt einfach nicht zu Braunfels. Das Runterbrechen der Energieproduktion vor Ort mit dem Anspruch 100% Versorgung, ist im Anbetracht von nicht grundlastfäigen Windkraftanlagen nichts mehr als ein frommer Wunsch oder Verdummung der Bürger. Die fehlende Grundlastfähigkeit (d.h. zu jeder Zeit abrufbaren Strom liefern zu können) bedeutet, dass irgendwo in Deutschland Reserveleistung in Form von Kohle- oder Gaskraftwerken nochmals bevorratet, instandgehalten und vom Bürger bezahlt werden muß. Wer nach Windkraftanlagen schreit, will wissentlich ausgeplündert werden.

Nächtliche Impressionen



Was kommt auf die Stadteile Altenkirchen, Neukirchen und Bonbaden zu?
Wie werden die Bewohner den Abend und die Nacht erleben? Man sollte sich langsam mit den geplanten 30 Anlagen von Philippstein bis Hasselborn beschäftigen. Wer schon jetzt den Buhlenberg/Möttau Windmessmast sieht, darf sich in Zukunft auf ein echtes Diskothekenfeeling freuen. Das Wohnerleben ähnelt dann mehr der Situation an den Start- und Landebahnen des Flughafens Frankfurt, als der in einem Naturpark Taunus. Würden sie ein Haus kaufen oder bauen, welches an einem Rummelplatz im Ganzjahresbetrieb steht?
Als Vorgeschmack mögen die Aufnahmen aus der WKA befallenen Zone Zöschingen im Landkreis Dillingen an der Donau dienen (und es sind hier nur 8 Anlagen).


Ein nachdenkliches Protestlied



Dies schreibt der Komponist: Als aktives Mitglied in der Bürgerinitiative "windkraftmitanstand" aus 97262 HAUSEN in Unterfranken, ist es für mich als Gitarrist und Hobbymusiker eine Herzensangelegenheit, in einem musikalischen Beitrag meine Gefühle zu dem stark umstrittenen Thema "Energiewende" öffentlich mitzuteilen. Ich hoffe natürlich auf eine positive Resonanz, vor allen von Leuten die sich noch nicht mit der Problematik der Windkraftanlagen auseinander gesetzt haben - und dies endlich nachholen werden. Ich danke schon mal allen die mit mir und meiner Gruppe SLAPSUS auf der gleichen Wellenlänge schwingen.

Landschaft ist Heimat



Artikel Rotary Magazin 5/2014 von Christine Lieberknecht
LANDSCHAFT IST HEIMAT - VERSPARGELUNG VERHINDERN
Weil der Einklang von Energiewende und Landschaftsschutz so zentral ist, brauchen wir geeignete Antworten, um zu verhindern, dass unsere Landschaft mit Windrädern "verspargelt", mit Pumpspeicherwerken geflutet und durch Stromtrassen zerschnitten wird. Lesenswerter Artikel mit vernünftiger Begründung von Christine Lieberknecht, Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen.

Braunfels-Panorama-mit-WKA
Dazu ein Beispiel: Reale Fernsicht auf Schloss Braunfels
Braunfels-Panorama-ohne-WKA
Ansicht aus vergangenen Tagen - (Photoshop macht es möglich) - aber doch leider ein Selbstbetrug

Film aus Laubach: Das geht uns alle an



"Was mit der Windkraft schief läuft haben wir für alle Interessierten in einem 30-minütigen Film zusammengefasst. Er umfasst sowohl Aspekte, die für die Gemeinde Laubach relevant sind, als auch den allgemeinen Kontext der Energiewende in Deutschland betreffen". So die Autoren mit der Beschreibung eines aktuellen Kurzfilmes  unter dem Titel, "Das geht uns alle an". Eine vergleichbare Situation haben wir in Braunfels.

Bürgerentscheid am 20.07.2014



Pressemitteilung der BI -Windkraft mit Vernunft-
Die Stadtverordnetenversammlung hat sich einstimmig für die Durchführung eines Bürgerentscheids ausgesprochen!
Bericht der WNZ zum Bürgerentscheid

Wochensplitter des Usinger Anzeigers zum Bürgerentscheid

Onlinebeitrag von Radio hr4 Mittelhessen zum Bürgerentscheid

Eilmeldung: Nächste Hürde zum Bürgerentscheid genommen



Bürgerbegehren zulassen - WNZ-Artikel vom 10.05.2014
Der Haupt- und Finanzausschuss hat sich am heutigen Abend einstimmig für die Durchführung eines Bürgerentscheids zum 20. Juli ausgesprochen. Am 15.05. wird die Beschlusssache dem Braunfelser Stadtparlament zur entgültigen Entscheidung vorgelegt. Die Bürgerinitiative bittet die Einwohner um zahlreiches Erscheinen. Herzlichen Dank!

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